Wir treten nun die Osterzeit an. Die Fastenzeit ist überwunden.
Ich darf hinweisen auf das Alleluja, das sie uns immer wieder vorsingt. Er (Christus) ist auferstanden, alleluja, alleluja! Unser ganzes Leben, Tag für Tag, soll darum Osterjubel unsere Seele durchziehen.
Ich darf hinweisen auf die Liturgie.
Die Liturgie wird in der Osterzeit nicht müde, uns Sonntag für Sonntag, ja Tag für Tag das Ideal des österlichen Paradiesesmenschen vor Augen zu führen.
Sie möchte uns dafür begeistern, möchte uns anregen, dieses Ideal zu verwirklichen - in einer Zeit, die für derartig religiöse, zumal hochgelagert religiöse Dinge kaum noch Sinn hat; in einer Zeit, ja, wir sagen wohl gerne, in einer profanisierten, in einer säkularisierten Zeit, die nur Sinn hat für wirtschaftliche Dinge, wirtschaftlichen Fortschritt, für Genuß jeglicher Art.
Das sind harte, charakteristische Aussprüche und Merkmale.
[Ich] darf hinweisen auf das Erwachen der Natur, das uns hindrängt, selbst froh und freudig zu sein.
Osterzeit! Wir müssen mit dem Heiland auferstehen. Dann weiter wandeln bis zur Himmelfahrt, um dann... Pfingsten zu feiern.

Zusammengestellt von Markus Reinert, Schönstatt-Männerbund
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